In Cairns

Thursday, den 1. May 2008

In Cairns haben wir uns das bei gutem Wetter und hoher Luftfeuchtigkeit, gut gehen lassen. Am zweiten Tag haben wir uns mit Christine zum BBQ getroffen, was leider nicht so geklappt hat, wie wir uns das vorgestellt hatten. Keiner von uns hatte darueber nachgedacht, dass wir ja Samstag hatten und die Supermaerkte frueher schliessen. Als Entschaedigung gab es dann lecker Chinesisch.

Die naechste Tour von Cairns aus war dann mal wieder eir ein Nationalpark mit tollen Ausblicken ueber das Flachland.

Als naechstes wird es wohl in Richtung Cape York… mal sehen was uns dort erwartet.

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Von Airliebeach nach Cairns

Thursday, den 1. May 2008

Von Airliebeach ging es nun weiter nach Townsville, wo wir einige Tage verbracht haben.

Townsville ist eine nette kleine Stadt, mit allem was das Herz begehrt. Als Highlight gehoerte zu unserem Aufenthalt in Townsville der Besuch des Reef HQ, einem kuenstlichen Riff in dem die Riffbewohner des Great Barrier Reefs vorgestellt und erklaert werden. Ausserdem haben wir einige bekannte Gesichter von unserem Segeltoern zum BBQ wiedergetroffen.

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Von Townsville ging es dann weiter in einen Nationalpark und den Wallaman Fall.

Der Wallaman Fall ist, mit ca. 265 m der hoechste, freifallende Wasserfall Australiens. Wir sind um 7 Uhr aufgestanden, um einen 2 km langen Walk an den Fuss des Wasserfalls zu machen. Unten angekommen hatten wir einen genialen Blick auf den Fall und die darunter beginnenden Stromschnellen.

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Von dort aus ging es dann ueber Mission Beach nach Cairns, womit ich mei persoenlich gestecktes “Australienziel” erfuellt habe. Alles was ich jetzt noch mache, sehe und erlebe, ist fuer mich ein Bonus.

Nach Mission Beach sind wir eigentlich nur gefahren, weil es dort angeblich den schoensten Strand von Nord-Queensland geben sollte. Wenn man mich fragt, ist der Strand zwar wirklich sehr schoen mit den Palmen und der gesamten Umgebung, allerdings habe ich bei den Whitsunday Islands weitaus schoenere Straende gesehen.

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In Cairns angekommen, haben wir uns dann wieder auf einen der so genannten BIG4 Campingplaetze verdrueckt, wo man nach unserer Erfahrung das beste Preis-Leistungs-Verhaeltnis erwarten kann.

 

Party in Airlie

Monday, den 21. April 2008

Nach unserer Segeltour haben wir uns Abends noch mit den mitreisenden vom Boot getroffen und haben ein wenig Airliebeach unsicher gemacht. Die Bars, Discos und Clubs kann man mit deutschen verhaeltnissen garnicht vergleichen. Hier ist das ganze Partyleben irgendwie entspannter. Ich hatte auf jeden Fall einen riesen Spass und werde Airliebeach bestimmt nicht so schnell vergessen. Wer die Chance hat nach Australien zu fahren, der sollte sich das auf keinen Fall entgehen lassen.

Leider geht es fuer uns bald schon wieder auf Jobsuche und damit weiter in Richtung Cairns. Mal sehen was uns dort noch so erwartet.

Segeltour zu den Whitsunday Islands

Monday, den 21. April 2008

Donnerstag Mittag ging es fuer uns auf das Segelboot S.V. Whiteheaven, mit dem wir dann die naechsten 2 Tage und Naechte die Whitsunday Islands erkundet haben.

Der erste Stop war in einer kleinen Bucht an der Hauptinsel zum schnorcheln im Riff. Leider war es ein wenig stuermig und die sicht daher nicht gerade optimal. Dennoch konnte man toll Korallen und Fische sehen. Auf den Fotos kann man auch gut sehen, dass ich dabei einen Anzug anhabe… das heisst nicht das mir kalt war, dass ist ein Anzug der vor den giftigen Quallen im Pazifik schuetzen soll. Angeblich kann man durch eine Beruehrung durch diese Quallen sterben. Darum war mir der Anzug dann nur recht.

Die naechste Etappe ging, nach einer kleinen Kaffeepause, von unserer Schnorchelbucht in eine andere, etwas groessere Bucht, die wir zum uebernachten angelaufen haben. Hier habe ich die Nacht an Deck unter einem Sternenklaren Himmel verbracht… Ich kann nur sagen, wer das noch nie gemacht hat, sollte es schnellstens nachholen. Ich habe selten so gut geschlafen.

Am naechsten Morgen ging es, nach dem Fruehstueck, unter vollen Segeln in eine dritte Bucht, wo wir mit einem Schlauchboot auf der Insel abgesetzt wurden. Dort sind wir ueber einen kleinen Waldweg zu einem lookout und von dort zu einem Strand, wo der Sand so fein und weiss war, dass man haette denken koennen, dass es sich dabei um Puderschnee handelt. Die einzige Eigenschaft die fehlte war die Temperartur. Dazu war das Wasser einfach genial… Tuerkisblaues, halbwegs ruhiges Wasser. Einfach toll.

Zum Nachmittag hin wurden wir dann wieder abgeholt und wir sind weiter zu einem anderem Riff gefahren, wo die Sichtverhaeltnisse um ein vielfaches besser waren. Hier habe ich den groessten Papagaifisch gesehen, den je gesehen habe. Der war bestimmt 70 – 80 cm lang. Vom Boot aus konnte man sogar riesige Schildkroeten sehen, die aber sobald man mit dem Finger draufgezeigt hat, wieder abgetaucht sind.

Die letzte Etappe war dann am naechsten Morgen, wieder unter vollen Segeln, zurueck in den Hafen.

Der Segeltoern war auf jeden Fall ein riesen Erfolg und ich habe viele neue Leute kennen gelernt, mit den wir uns abends noch treffen werden.

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Airliebeach

Monday, den 21. April 2008

Vom Nationalpark ging es dann in die Backpackerhochburg “Airlibeach”. Hier haben wir auf einem Campingplatz, mit Pool und super ausgestatteter Campkitchen, eingechekt.

Am ersten Tag hatten wir richtig geniales Wetter und wir haben den Tag am Pool verbracht und sind gegen Nachmittag in die Stadt um dort eine Segeltour ueber 2 Tage und 2 Naechte zu buchen.

Am zweiten Tag war das Wetter total bescheuert und regnerisch. Uns ist sogar das Zelt abgesoffen und nu haben wir ne klitsch nasse Matratze. Das Wetter war teilweise so schlecht, dass wir befuerchtet haben, dass die Segeltour garnicht stattfindet. Gegen Abend riss der Himmel aber wieder auf und alles war wieder in ordnung.

Am dritten Tag sollte es nun also soweit sein… es ging fuer uns auf einem Segelboot zu den pazifischen Whitesunday Islands. Da bin ich ja mal gespannt… Mehr Infos gibt es wenn ich von der Tour zurueck bin.

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Cape Hillsborough

Monday, den 21. April 2008

Die letzten Tage haben wir mal wieder in einem Nationalpark verbracht. Ist halt die guenstigste variante. Dort hatten wir quasie unser eigenes Haustier, welches immer ueber unserem Tisch sass und uns nie aus den Augen gelassen hat. Der grosse Vorteil war, dass es ein Vogel war, der auch laestige Insekten im Visier hatte. Dementsprechend hatten wir deutlich weniger probleme mit tierchen im Zelt als ueberal anders bis jetzt.

Der Sonnenuntergang am Strand ist hier einfach fenomenal. Wenn sich der tiefrote Himmel ueber die Kueste legt und das Wasser langsam ruhiger und teilweise spiegelglatt wird... einfach genil.

 

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Juhu, Auto ist verkauft.

Friday, den 11. April 2008

Nach der ganzen tortour von Mackay nach Sydney, hat sich nun das freudige ereigniss zugetragen… Lorenz konnte unser Auto in Sydney fuer 4000 AuSD an 2 Kanadier verkaufen und somit, kann ich jetzt ohne gedanken an das Auto, meine Reise vortsetzen.

Viele liebe Gruesse an alle…

Nationalpark und Entspannung

Friday, den 11. April 2008

Nach der anstrengenden Arbeit und den schlechten Nachrichten aus Deutschland, musste ich ersteinmal ausspannen. Wir sind also in einen Nationalpark gefahren, und haben dort zwei Tage verbracht.

Wir haben einige Wanderwege ausprobiert. Darunter war einer der an einem Wasserfall endete, in dem man Schwimmen konnte. Da haben wir uns einen ganzen Tag lang so richtig haengen lassen und sind erst gegen Abend zu einem an der Kueste gelegenem Campingplatz, von dem man Morgens die Kangeroos am Strand beobachten koennen soll.

Hier also auch wieder ein paar Bilder von den Tagen im Nationalpark… unter anderem auch ein Bild, wo eine Bruecke ueberflutet ist…(mein persoenlicher Varvorit):

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Arbeiten was das Zeug haelt

Friday, den 11. April 2008

Nach dem ganzen Stress mit dem Auto ging der Stress auch gleich weiter…

wir haben einen Job als Pflanzer auf einer Farm am Arsch der Welt angenommen. Nach den ersten 10 min tat uns bereits der Ruecken weh, nach 30 min auch noch der Nacken und der rest des Koerpers nach dem ersten Tag.

Die Unterkunft war zwar sehr spartanisch, dafuer aber deutlich besser als immer im Auto zu schlafen.

Das schlechteste hier war allerdings die Verbindung zur Aussenwelt, was auch der Grund ist, dass ich erst jetzt wieder Infos liefere. Es gab kein Mobilfunknetz, kein Internet und eine total heruntergekommene Telefonzelle unter einem Baum der die Telefonzelle total bedeckte.

Hier wieder ein paar Bilder…

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Sinnloses gefahre und bloedes Auto

Friday, den 11. April 2008

Nachdem wir auf dem Weg nach Mackay nun wieder einmal Probleme mit unserem Auto und dem Oil hatten, sind wir wieder zu einem Meckankier gefahren, der uns eigentlich nur schlechte Nachrichten uebermitteln konnte.

Es hat sich herausgestellt, dass der erste Mechaniker, der 600 AUSD von uns bekommen hat, um das Oilleck zu reperieren, nichts gemacht hat. Nun leckt das Auto noch mehr als vorher und wir stehen dumm da mit unserer Kunst. Eine Reperatur wuerde uns nocheinmal 1500 AUSD kosten.

Auf Grund dieser ganzen Ereignisse, haben Lorenz und ich beschlossen den Wagen so schnell wie moeglich zu verkaufen… Leider gibt es hier oben leider kein Nachfrage fuer einen solchen Wagen. Wir haben nach langem hin und her dann beschlossen das Auto zurueck nach Sydney zu fahren, was nocheinmal ca. 2500 km bedeutet.

Nachdem Lorenz also mit dem Flugzeug nach Sydney geflogen ist, um seinen Englischtest zu machen, bin ich losgefahren nach Hervey Bay, ca. 800 km in Richtung Sydney. Lorenz ist dann zwei Tage spaeter mit dem Flugzeug wieder hoch geflogen, hat sich mit mir getroffen und das Auto zur weiteren Ueberfuerung nach Sydney in empfang genommen.

Ich habe mich dann in den Bus gesetzt und bin wieder zurueck nach Mackay gefahren, wo Christian schon auf mich gewartet hat, da wir uns zusammen einen Job suchen wollen.

Wie meine zweitagestour alleine in etwa aussah koennt ihr hier auf de Bildern sehen:

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