Segeltour zu den Whitsunday Islands
Donnerstag Mittag ging es fuer uns auf das Segelboot S.V. Whiteheaven, mit dem wir dann die naechsten 2 Tage und Naechte die Whitsunday Islands erkundet haben.
Der erste Stop war in einer kleinen Bucht an der Hauptinsel zum schnorcheln im Riff. Leider war es ein wenig stuermig und die sicht daher nicht gerade optimal. Dennoch konnte man toll Korallen und Fische sehen. Auf den Fotos kann man auch gut sehen, dass ich dabei einen Anzug anhabe… das heisst nicht das mir kalt war, dass ist ein Anzug der vor den giftigen Quallen im Pazifik schuetzen soll. Angeblich kann man durch eine Beruehrung durch diese Quallen sterben. Darum war mir der Anzug dann nur recht.
Die naechste Etappe ging, nach einer kleinen Kaffeepause, von unserer Schnorchelbucht in eine andere, etwas groessere Bucht, die wir zum uebernachten angelaufen haben. Hier habe ich die Nacht an Deck unter einem Sternenklaren Himmel verbracht… Ich kann nur sagen, wer das noch nie gemacht hat, sollte es schnellstens nachholen. Ich habe selten so gut geschlafen.
Am naechsten Morgen ging es, nach dem Fruehstueck, unter vollen Segeln in eine dritte Bucht, wo wir mit einem Schlauchboot auf der Insel abgesetzt wurden. Dort sind wir ueber einen kleinen Waldweg zu einem lookout und von dort zu einem Strand, wo der Sand so fein und weiss war, dass man haette denken koennen, dass es sich dabei um Puderschnee handelt. Die einzige Eigenschaft die fehlte war die Temperartur. Dazu war das Wasser einfach genial… Tuerkisblaues, halbwegs ruhiges Wasser. Einfach toll.
Zum Nachmittag hin wurden wir dann wieder abgeholt und wir sind weiter zu einem anderem Riff gefahren, wo die Sichtverhaeltnisse um ein vielfaches besser waren. Hier habe ich den groessten Papagaifisch gesehen, den je gesehen habe. Der war bestimmt 70 – 80 cm lang. Vom Boot aus konnte man sogar riesige Schildkroeten sehen, die aber sobald man mit dem Finger draufgezeigt hat, wieder abgetaucht sind.
Die letzte Etappe war dann am naechsten Morgen, wieder unter vollen Segeln, zurueck in den Hafen.
Der Segeltoern war auf jeden Fall ein riesen Erfolg und ich habe viele neue Leute kennen gelernt, mit den wir uns abends noch treffen werden.











